Sonntag, 14. Oktober 2012

Impressionen zur Ausstellungseröffnung auf Gut Geisendorf

Ausstellung "ANSICHTSSACHE"auf Gut Geisendorf Aquarelle von Andreas Mattern, Raum II
hier geht es zum Presseartikel der Lausitzer Rundschau

In den letzten Wochen habe ich auf unterschiedliche Art und Weise auf meine Ausstellungseröffnung auf 
Gut Geisendorf "ANSICHTSSACHE" aufmerksam gemacht.
Es wurden viele Einladungen verschickt und natürlich auch in den öffentlichen Portalen und sozialen Netzwerken auf die etwas abgelegene aber dennoch sehr spektakuläre Örtlichkeit der Ausstellung hingewiesen.
Natürlich gingen der ganzen Angelegenheit auch intensive Vorbereitungen voraus. 
Angefangen von der Bewerbung und dem Spannungsfaktor, ob man Künstler überhaupt ausgewählt wird, über die vielen kleinen Details die für den zur Ausstellung begleitenden Katalog, der 32 Seiten umfasst abzustimmen, bis hin zum Rahmen und organisieren des Transport´s und dem hängen der Aquarelle.
An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der Fa. Wallath und Knauth für die Zusammenarbeit und fachmännische Unterstützung bedanken und natürlich auch bei der Fa. Vattenfall, speziell bei Herrn Laumen, die das ganze erst möglich gemacht haben.

Franz Licht und Paula Ebeling, beides Musikstudenten der Universität Cottbus, begleitetden die Eröffnung eindrucksvoll mit Gesang, Klavier und Gitarre. 
Abgerundet mit einem Buffet konnte man die zahlreichen Sitzgelegenheiten in Anspruch nehmen, die auch noch einmal zu interessanten Gesprächen und Diskussionen einluden. 

Geprägt durch das goldene Oktoberwetter plätscherte die auf Vormittags 11 Uhr angedachte Vernissage langsam in den frühen Nachmittag. Immer wieder kamen die Gäste und auch ich, zu neuem Gesprächsstoff, der sich durch ständige neue Entdeckungen auf dem denkmalgeschützem Gut anbot. 
Herr Laumen wurde nicht müde jedem geduldig u.a. etwas über den Tagebau und ca. 5000 bemalten Blumentöpfen zu erzählen.
Bei dem Anblick des Riesenschaufelbaggers, wenn er damit beschäftigt ist die Endmoräne zu rekultivieren, verschlägt es selbst Nicht-Technik interessierten die Sprache. Allerdings geht sein Wissen darüber - weit über ein normales Wissen hinaus, sodass die technischen Details nun nicht unbedingt bei jedem "hängen" geblieben sind. Ich denke es reicht auch aus das denjenigen zu überlassen, die damit täglich zu tun haben. Geblieben ist jedenfalls ein gigantischer Eindruck, den man so schnell nicht vergessen wird. 

Die Ausstellung "ANSICHTSSACHE" ist noch bis zum 09.12.2012 zu besichtigen.


Siegfried Laumen stand und mit Rat und tat zur Seite

Der Riesenschaufelbagger ist direkt vom Gelände des Gut Geisendorf  bei der Arbeit zu bestaunen

Der Riesenschaufelbagger ist direkt vom Gelände des Gut Geisendorf  bei der Arbeit zu bestaunen

... bemalte Tontöpfe (ca. 5000 sollen es mal gewesen sein) ziehen sich vom Gutshaus bis hin zum Tagebau 

Gut Geisendorf, - Daten zur Geschichte

... bemalte Tontöpfe (ca. 5000 sollen es mal gewesen sein) ziehen sich vom Gutshaus bis hin zum Tagebau 

Skulpturen außerhalb des Gutshauses 

Walter, unsere Tatkräftige Hilfe beim Aufbau der Ausstellung

...der Katalog zur Ausstellung ...

... für passendes Licht wird auch gesorgt ...

... ja, so lassen wir´s ...:)

... der ste Raum ist fertig ...

Skulpturen außerhalb des Gutshauses 

Skulpturen außerhalb des Gutshauses 

Skulpturen außerhalb des Gutshauses 

Skulpturen außerhalb des Gutshauses 

Skulpturen außerhalb des Gutshauses 

... ein Blick von außen auf das Gutshaus ...

... bemalte Tontöpfe (ca. 5000 sollen es mal gewesen sein) ziehen sich vom Gutshaus bis hin zum Tagebau

...der Riesenschaufelbagger ist so groß, das ich ihn nicht komplett auf das Bild bekommen habe ...

... hier wird an einen Beginn zu einer "Reise zum Mittelpunkt der Erde" erinnert ...

... ein leckeres Buffet fand großen Anklang ...


Franz Ebeling begleitet die Austellungseröffnung mit seiner Gitarre

Ein Blick in Raum 1

... eine der Vitirnen ist mit meinen Publikationen "Faszinierende Stadtansichten aquarellieren", "Stadt Impressionen" sowie meinen Original Malutensilien ...

Nicht vergessen: die Ausstellung ist noch bis zum 09.12.2012 zu besichtigen 







  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen